Strahlfäule: Nur eine Lappalie – oder doch nicht?

Im Herbst beginnt nicht nur die dunkle und nasse Zeit des Jahres, sondern auch die Hochsaison der Strahlfäule. Jeder Pferdebesitzer kennt sie und hat mindestens einmal in seinem Pferdeleben damit zu tun. Doch was genau ist Strahlfäule eigentlich? Wie entsteht sie und wie kann man sie rechtzeitig erkennen? Und noch viel wichtiger: Was kann man dagegen tun? Denn so harmlos, wie manch einer die Strahlfäule hinstellen mag, ist sie bei weitem nicht. Wird eine Strahlfäule nicht rechtzeitig behandelt, können teils heftige Langzeitschäden beim Pferd entstehen.

In diesem Artikel liest du unter anderem:

  • Was sind die Ursachen für eine Strahlfäule beim Pferd?
  • Wie entsteht eine Strahlfäule und welche Faktoren begünstigen sie auch noch?
  • Wie kannst du Strahlfäule selbst erkennen?
  • Welchen Verlauf bringt die Strahlfäule mit sich?
  • Welche Folgen können sich aus einer Strahlfäule entwickeln?
  • Was kannst du tun, wenn du bei deinem Pferd Strahlfäule feststellst?
  • Welche Produkte helfen effektiv gegen Strahlfäule und wie nutzt man sie?
  • Welches Fazit lässt sich ziehen?

Was sind die Ursachen für eine Strahlfäule beim Pferd?

Bei einer Strahlfäule handelt es sich um eine bakterielle Infektion des Hufhorns mit Fäulnisbakterien. Am häufigsten wird das Fusobacterium necrophorum dafür verantwortlich gemacht. Über kleinste Risse dringen die Bakterien in den Huf ein und vermehren sich dort, sofern sie optimalen Nährboden vorfinden. Dieser besteht aus einem feuchtwarmen Milieu und einer möglichst sauerstoffarmen Umgebung. Da Fäulnisbakterien anaerob arbeiten – also unter Ausschluss von Sauerstoff – fühlen sie sich so am wohlsten.

Was bedeutet das für uns und unser Pferd?

Schlussendlich bedeutet es, dass Strahlfäule immer da entstehen kann, wo die Bakterien ein ideales Milieu für ihre Vermehrung vorfinden. Steht das Pferd entweder in einer mangelhaft gereinigten Box oder auf einer ungepflegten Mistmatratze, so weichen der Urin und das darin enthaltene Ammoniak das Hufhorn auf und öffnen Tür und Tor für die Bakterien. Genauso verhält es sich mit matschigen und nassen Paddocks und nicht ausreichend befestigten Ausläufen.

Nasse und matschige Pferdebeine, Ursache für eine Strahlfäule
Müssen Pferde dauerhaft im Matsch stehen, begünstigt das eine Strahlfäule

Überall, wo Pferdehufe über einen längeren Zeitraum mit zu viel Feuchtigkeit, Staunässe oder durch Urin und Kot verschmutzter Einstreu stehen, kann Strahlfäule entstehen. Darüber hinaus wird die Entstehung bzw. das schnelle Fortschreiten einer Stahlfäule begünstigt durch mangelnde Bewegung, falsche Beschläge, ein schwaches Immunsystem oder unzureichende Hornqualität.

Wie entsteht eine Strahlfäule und welche Faktoren begünstigen sie auch noch?

Im Einzelnen bedeutet das, dass durch ein Zuwenig an Bewegung der Huf nicht optimal durchblutet wird und somit der Hufmechanismus nicht vernünftig arbeiten kann. Minderdurchblutetes Gewebe hat generell die Eigenschaft, anfälliger für Krankheiten zu sein, da die ausreichende Nährstoff- und Sauerstoffversorgung nicht gewährleistet werden kann.

Je weniger Sauerstoff, desto wohler fühlen die Bakterien sich.

Wer sein Pferd mit orthopädischen Beschlägen versehen lässt – die mit den Platten untendrunter – sollte sich bewusstmachen, dass dies optimaler Nährboden für das Fusobacterium sein kann. Sind dazu die Haltungsbedingungen noch suboptimal, kann sich das Bakterium unter der Platte ungehindert und vor allem unbeobachtet vermehren und den Huf ruinieren. Daher ist bei solchen Beschlägen und einer „Strahlfäule-belasteten“ Vergangenheit des Pferdes auf jeden Fall Vorsicht geboten. Du solltest auf jeden Fall mit dem zuständigen Hufschmied darüber sprechen und nach einer Lösung für den Einzelfall suchen. Regelmäßige Kontrolle und verbesserte Haltungsbedingungen sind hier das A und O.

Hygienische Haltungsbedingungen und eine gute Hufpflege beugen Strahlfäule vor

Wessen Pferd generell ein schwaches Immunsystem vorzuweisen hat – als Beispiele seien hier trächtige Stuten, Fohlen und alte Pferde genannt – der muss schneller mit Strahlfäule rechnen. Ein gesundes, starkes Immunsystem ist in der Lage, eine ganze Zeit lang mit einfallenden Bakterien fertig zu werden. Je geschwächter ein Immunsystem aber ist, desto einfacher haben es die Bakterien. Auch bereits mit einem anderen Infekt geplagte Tiere können sich schneller einen zusätzlichen einfangen.

Gib hier also besonders Acht!

Aber auch eine schlechte Hufhornqualität kann eine Mitschuld an einer beginnenden Strahlfäule haben.

Hat das Pferd gutes oder schlechtes Hufhorn? Regelmäßige Pflege durch den Hufschmied ist ratsam.
Die Hornqualität kann ein Faktor bei der Entstehung von Strahlfäule sein

Ob durch suboptimale Fütterung, Nährstoffmängel oder genetisch bedingte Hufanomalien, wie einen Zwanghuf, spielt dabei keine Rolle.

Brüchiges Hufhorn bietet von Anfang an eine größere Angriffsfläche für die Bakterien.

Ein Zwanghuf begünstigt Strahlfäule durch bessere Lebensbedingungen für die Bakterien. Hier kann wiederum ein guter Hufschmied helfen und so die Risiken senken. Allgemein lässt sich also neben der mangelnden Hygiene und fehlender oder falscher Hufpflege auch feststellen, dass es Gründe für die Entstehung von Strahlfäule gibt, die man nicht immer sofort unterbinden kann. Man ist als Pferdebesitzer also nicht unbedingt davor gefeit, dass das eigene Pferd Strahlfäule entwickelt, auch wenn man sich an die grundlegenden Spielregeln hält. Manch einen Grund hat man vorab nicht in der Hand.

Doch wie erkenne ich die Strahlfäule denn jetzt am besten?

Schlägt einem beim Hufeauskratzen ein fauliger Geruch entgegen, dann ist es schon höchste Eisenbahn etwas zu unternehmen. Denn der faulige Geruch kommt meist spät. Die wichtigste Regel, um Strahlfäule rechtzeitig und in einem frühen Stadium zu erkennen, ist die, die Hufe mindestens einmal täglich gründlich zu reinigen. Das beinhaltet auskratzen und bei starken Verschmutzungen auch mal mit sauberem Wasser abspülen oder gut abbürsten.

Denn wer täglich die Hufe seines Pferdes gewissenhaft kontrolliert, dem fallen Veränderungen am ehesten auf!

Wenn du bemerkst, dass das Horn am Strahl weicher wird oder gar beginnt sich aufzulösen, solltest du alarmiert sein. Haben sich zudem am Ballen schon kleine Löcher, Risse oder Taschen gebildet, so ist von einer Strahlfäule auszugehen.

beginnende Strahlfäule, noch gut behandelbar
Hier sind bereits Risse am Strahl und kleine Löcher am Ballen zu erkennen

Spät und meist einhergehend mit dem beißenden Gestank aus den Strahlfurchen ist eine schmierige, schwarze Masse, die sich beim Hufe auskratzen gut erkennen lässt. Jetzt ist der Zeitpunkt des rechtzeitigen Einschreitens beinahe überschritten. Sind die Hufe deines Pferdes schon so stark betroffen, ist es ratsam, einen Tierarzt einen Blick auf die Hufe werfen zu lassen. So kannst du einschätzen lassen, ob du noch selbst behandeln kannst, oder der Tierarzt lieber die Behandlung übernimmt, um schlimmere Folgen zu verhindern.

Welchen Verlauf bringt die Strahlfäule mit sich?

Grundlegend lässt sich feststellen, dass jede Strahlfäule zunächst in der mittleren Strahlfurche – da wo das Hufhorn am weichsten ist – ihren Anfang nimmt. Nach der mittleren Strahlfurche werden als nächstes die beiden äußeren Strahlfurchen angegriffen. Danach nimmt der Ballen Schaden und wird von Löchern, Rissen und Taschen durchzogen. Hier können bei empfindlichen Pferden schon erste Lahmheitsanzeichen zu erkennen sein. Zumindest wird das Pferd auf unebenen Boden nun fühlig laufen.

Im weiteren Verlauf ist dann auch das härtere Hufhorn der Sohle und darüber hinaus auch noch die weiße Linie betroffen. Greift man nun nicht ein, weitet sich die Strahlfäule noch auf die Hufwände aus und es kann passieren, dass diese abplatzen. Auf jeden Fall ist nun auch von außen zu erkennen, dass das Pferd unter Strahlfäule leidet. Das neue und gesunde Hufhorn kann zudem nicht schnell genug nachwachsen, wie es an der Oberfläche direkt wieder zersetzt wird. So bildet sich eine schmierige schwarze Masse, die fürchterlich stinkt und die Fäulnisbakterien nach außen schwemmt.

In besonders schlimmen Fällen kann man später nach einer erfolgreichen Behandlung Rillen in der Hufwand sehen, die steil vom vorderen Kronrand zur Trachte verlaufen. Solche Strahlfäulerillen zeigen, wie tief die Infektion gegangen ist.

Mit welchen Folgen muss ich bei einer unbehandelten Strahlfäule für mein Pferd rechnen?

Wer nun nicht schon in einer frühen Phase der Infektion einschreitet, der riskiert weitreichende Folgen für sein Pferd. Durch die Zersetzung des Hufs kann es zu Schädigungen des Hufhorns und des gesamten Hufmechanismus‘ kommen. Zunächst wird das Pferd – auch je nach individueller Schmerzschwelle – beginnen, fühlig zu laufen. Erst nur auf unebenen Untergründen, später auch auf ebenen Böden, wie dem Reitplatz. Nach einiger Zeit wird das Pferd vermutlich gänzlich lahmen.

Strahlfäule beim Pferd, Hinterhufe
Unbehandelt läuft ein Pferd mit Strahlfäule bald fühlig

Je nach Stärke des Befalls mit Strahlfäule auch auf mehr als einem Bein. Die daraus resultierende fehlende Bewegung beeinflusst im Folgenden allerdings auch wieder die Regeneration, da der Hufmechanismus wieder gestört wird und die Durchblutung wieder eingeschränkt wird. Greift die Infektion dann auch noch auf die Huflederhaut über, so riskiert man eine Huflederhautentzündung, die sich im schlimmsten Fall noch auf den darunterliegenden Knochen – das Hufbein – ausweiten kann. Dies kann dort zu irreparablen Schäden führen.

Wie man sieht kann eine unbehandelte Strahlfäule also durchaus bis zur absoluten Unreitbarkeit eines Pferdes führen.

Doch was kann ich tun, damit es gar nicht erst soweit kommt?

Generell lässt sich festhalten, je schwerer die Strahlfäule bei Entdecken bereits ausgeprägt ist, desto ratsamer ist es, einen fachkundigen Tierarzt oder Hufschmied zu Rate zu ziehen. Rechtzeitiges Erkennen und Behandeln ist für jeden Pferdebesitzer Pflicht, denn nur wer rechtzeitig eingreift, kann Schlimmeres verhindern.

Oftmals wird Strahlfäule trivialisiert.

In den Anfangsstadien und wenn man sich direkt dahinterklemmt, mag das noch berechtigt sein. Später im Verlauf, gerade bei schlimmeren Verläufen aber keinesfalls. Wenn der Huf schon arg stinkt ist allerhöchste Eisenbahn und schon fünf vor zwölf. Glücklicherweise handelt es sich bei der Strahlfäule um einen Prozess, was bedeutet, dass man jederzeit eingreifen kann und diesen Prozess stoppen kann. Es ist nicht von heute auf morgen nichts mehr vom Strahl übrig. Je nach Fortschreiten kann man mit der einen oder anderen Methode helfen.

Gehen wir jetzt also mal nicht vom allerschlimmsten Fall aus, sondern von dem, mit dem sehr viele Pferdebesitzer in der nassen Jahreszeit zu kämpfen haben – eine leichte Form beginnender Strahlfäule.

Das Beheben der Ursache sollte oberste Priorität haben

Zu allererst solltest du die grundlegende Ursache herausfinden und abstellen – in den meisten Fällen sind die Haltungsbedingungen in irgendeiner Form mitschuldig.

Also ist auf eine bessere Boxenhygiene oder einen trockeneren Paddock wertzulegen. Hast du diese Möglichkeiten ausgeschöpft und an der Situation dem Pferdewohl entsprechend alles geändert, ist die Strahlfäule natürlich noch nicht automatisch verschwunden. Man muss nun mit bestimmten Mitteln oder Präparaten nachhelfen, die Bakterien endgültig zu verbannen und dem Hufhorn die Chance geben, gesund nachwachsen zu können.

Es gibt Lotionen zum Auftragen, Liquide, die man per Spritztülle tief in den Strahl geben kann oder Lösungen zum Aufsprühen. Welches Mittel bei welchem Pferd wirksam ist, muss man vielleicht etwas ausprobieren. Ähnlich wie mit anderen Fliegensprays, Wurmkuren oder Futterzusätzen ist es immer möglich, dass bei dem einen Pferd das eine oder andere Präparat besser oder schlechter wirkt, als ein anderes.

Nicht jedes Pferd reagiert auf jedes Mittel gleich gut

Manche Pferde reagieren auf Sprühen an den Hufen mit Nervosität oder gar Tritten – bei diesen Kandidaten wäre eine Lotion zum Auftragen besser geeignet. Man sollte vorab auch generell auf die Handhabung achten und die Herstellerhinweise im Auge behalten. Wer sein Pferd grundsätzlich alleine versorgt und keinen Helfer dabei hat, der sollte schauen, dass das Produkt, für das er sich entscheidet, auch einhändig anzuwenden ist.

Am besten sollte man aber auch hier in Absprache mit seinem Tierarzt handeln.

Wer insgesamt zu lange, zu nachlässig oder mit den falschen Mitteln am Pferd herumdoktert, der riskiert weitreichende Gesundheitsschäden. Sollte sich also nach der vom Hersteller angegebenen Zeit noch keine Besserung gezeigt haben – nicht alleine weiter puzzeln. Regelmäßige Behandlung ist generell sehr wichtig. Gerade in der Akutphase solltest du auf jeden Fall jeden Tag behandeln – am allerbesten sogar mehrmals täglich, je nach Schweregrad. Dabei solltest du gerade zu Beginn nicht nachlässig sein - es geht schließlich um die Gesundheit deines Pferdes.

Die Gesundheit des Hufes hat direkte Auswirkung auf die Gesundheit des Pferdes

Ein Pferd ohne Hufe ist nicht lebensfähig - Pferde sind Lauftiere und generieren darüber ihre Gesundheit. Nach der ersten Akutphase und Besserung kann man dazu übergehen, die Anwendung auf alle zwei Tage zu reduzieren. Du solltest nicht sofort gänzlich aufhören mit der Behandlung, um keinen Rückfall zu riskieren.

Bei der Behandlung ist auf jeden Fall auf eine gute Hygiene und allgemeine Trockenheit zu achten. Die Hufe sollten auch definitiv in regelmäßigen Abständen - je nach Hufhornwachstum 6-8 Wochen - fachgerecht bearbeitet werden. Bei einem starken Befall mit Strahlfäule sollte die Kontrolle durch den Hufschmied und das Ausschneiden befallenen Horns aber engmaschiger verlaufen.

Wie genau wende ich die Produkte gegen Strahlfäule denn nun an?

Die Hufe müssen gereinigt und von Schlamm und Matsch befreit werden und natürlich gründlich ausgekratzt werden. Der Untergrund ist idealerweise auch eben und sauber. Anschließend sollten die Hufe etwas trocknen oder getrocknet werden.

Pferd mit Strahlfäule - bereits gut ausgeheilt
Vor der Behandlung sollte der Huf gründlich gereinigt und getrocknet werden

Die meisten Produkte lassen sich zwar auf den feuchten Huf auftragen, aber ein triefend nasser Huf ist auch nicht hilfreich. Gerade, wenn das Pferd anschließend wieder in die Feuchtigkeit muss, wäre einmaliges Durchtrocknen vor der Behandlung wünschenswert. Man kann mit einem alten Handtuch sonst auch nachhelfen.

Anschließend wird der Huf, bzw. die betroffenen Stellen mit dem jeweiligen Mittel behandelt. Entweder müssen die Produkte aufgesprüht werden oder mithilfe einer Dosiervorrichtung aufgetragen werden. Vergiss auch nicht die tiefer gelegenen Stellen in den Strahlfurchen. Danach sollte der Huf noch einen Moment aufgehalten werden, damit das Mittel einwirken kann.

Präparat gegen Strahlfäule auf den Huf aufgesprüht
Mit Klausan behandelter Huf

Strahlfäulemittel sind zumeist etwas zäher und dickflüssiger als Wasser, damit sie nicht direkt wieder abgewaschen werden. Anschließend sollte man das Pferd noch einen Augenblick im Trockenen stehen lassen, bevor man es in die Box oder aufs Paddock zurückstellt. Ansonsten besteht trotz der verbesserten Konsistenz die Gefahr, das Mittel gleich wieder abzustreifen.

Hufteer als Mittel gegen Strahlfäule ist ein No-Go

Worauf man verzichten sollte, sind solche Sachen wie Hufteer, da dieser auf den Huf aufgepinselt, die Sauerstoffzufuhr gänzlich unterbindet. Das wiederum bietet einen exzellenten Nährboden, da die Strahlfäule verursachenden Bakterien anaerob sind. Das bedeutet, dass sie sich – wie oben erwähnt - in einem vom Sauerstoff abgeschlossenen Milieu am wohlsten fühlen und so wieder fröhlich vermehren können.

Gewarnt sei hier auch vor der eigenmächtig verordneten Anwendung von Mitteln, die beispielsweise Wasserstoffperoxid enthalten. Diese Mittel und alle, die in der gleichen Art wirken, sind zwar sehr gut gegen Bakterien, trocknen aufgrund ihrer Aggressivität aber nicht nur die Bakterien und das faulige Hufhorn, sondern auch das gesunde Hufhorn aus und machen es schnell spröde und rissig. Das wiederum bietet neue Eintrittspforten für neue Bakterien.

In Extremfällen und mit tierärztlicher Begleitung sind solche Mittel kurzfristig durchaus vertretbar, sollten aber wie gesagt nicht eigenmächtig und zu lange angewendet werden. Für weitere Fragen kontaktiere bitte deinen ortsansässigen Tierarzt oder Hufbearbeiter.

Welche Schlüsse lassen sich nun ziehen?

Strahlfäule ist richtig und vor allem rechtzeitig behandelt noch keine mittelschwere Katastrophe, sollte aber nicht zu sehr auf die leichte Schulter genommen werden. Wer rechtzeitig eingreift, gegensteuert und in Absprache mit Tierarzt und Schmied an der Hygiene arbeitet, der sollte das Problem schnell in den Griff bekommen. Unbehandelte Strahlfäule ist dennoch keine Lappalie und kann das Pferd unreitbar machen.

Sei also schnell – werde bei ersten Anzeichen gleich aktiv!

Es empfiehlt sich, immer eine Einheit des für dein Pferd passenden Mittels gegen Strahlfäule im Sattelschrank zu haben, damit du bei ersten Anzeichen gleich gegensteuern kannst. Dann ist das Ganze schnell ausgestanden und keine große Sache.

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